2013 bin ich nach Jena gekommen und geblieben. Seit 2018 mache ich hier Politik.
Jena ist für mich schnell mehr geworden als ein Wohnort. Wer hier lebt, will mitreden, und genau das hat mich in die SPD geführt. Seitdem arbeite ich in der Partei an Lösungen für die Stadt, von der Wohnungsfrage bis zum Nahverkehr.
Politik findet für mich nicht nur in Sitzungen statt. Neben der Parteiarbeit engagiere ich mich zivilgesellschaftlich. In ganz Jena habe ich Demonstrationen mitorganisiert, gegen Rechtsextremismus und gegen den russischen Überfall auf die Ukraine. Dabei habe ich erlebt, wie viele Menschen in dieser Stadt bereit sind, für Demokratie und Zusammenhalt auf die Straße zu gehen.
2024 hat mich die SPD Jena zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Im selben Jahr haben mir die Jenaerinnen und Jenaer ihr Vertrauen gegeben und mich in den Stadtrat gewählt. Seitdem trage ich Verantwortung für die Partei und für die Stadt.
Beruflich bin ich Jurist und arbeite derzeit als Richter. Im Gericht wie im Stadtrat geht es für mich um dieselbe Frage: Werden alle fair behandelt? Gerechtigkeit für alle ist der Maßstab, an dem ich meine Arbeit messe.